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Ok, I got it
Warum ich Vegetarierin bin!!!
Jährlich werden etwa 360 Millionen ‘Schlachttiere’, Geflügel nicht eingeschlossen, auf mörderischen Viehtransporten quer durch Europa gekarrt. Tagelang sind Sie auf engstem Raum zusammengepfercht, ohne Wasser, ohne Nahrung, in größter Hitze, in eisiger Kälte, mit gebrochenen Knochen und offenen Wunden. Sie verdursten, werden erdrückt, sterben an Ihren schweren Verletzungen oder aus Panik und Stress. Von den besonders stressanfälligen Schweinen stirbt jedes zehnte. Auf dem Weg zum Schlachthof sind viele von Ihnen so schwach, dass sie kaum gehen können. Damit Sie sich schneller bewegen, werden Ihnen Metallhaken in Mund, Augen oder After gestoßen.
Hühner...-in Käfigen aneinander gepresst!
Ein "halb" totes Huhn!
Diese Schweine hier,warten auf Ihren grausamen Tod!
Ja-so werden die Rinder geschlachtet! Es gibt noch schlimmere Bilder,aber diese wollte ich nicht Online stellen!
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Auf dem Weg zum Schlachthof...aneinander gepresst in engen Containern,manche von Ihnen sind schon tot!
Aus Ihren Nüstern tropft Blut. Ihre Haut ist geschunden. Die Pferde können nicht mehr stehen, weil Ihre Beine gebrochen sind. Eingepfercht, misshandelt, ohne Wasser - Woche für Woche werden die Pferde oft 3.000 km durch Europa transportiert. Weil die Menschen Ihr Fleisch so gerne essen - oder weil Sie einfach ausgedient haben. Wenn Sie nicht mehr als Reitpferd dienen, werden Sie einfach ermordet. Ist das der Dank? Und was kaum jemand weiß: 90% der Haflinger-Fohlen sind von vornherein für den Schlachthof bestimmt, weil sie nicht den Zuchtvorstellungen (dem Modegeschmack) genügen.
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Mit der Elektrozange werden die Schweine betäubt. Der Schmerz durchzuckt Ihren Kopf, Ihren ganzen Körper wie ein Blitz.
Wir denken, Sie spüren nichts mehr, wenn Sie   nach dem Elektroschock ins kochende Wasser geworfen werden, um Ihnen die Härchen von der Haut zu brennen.
Doch Ihre Betäubung wirkt oft nicht lange. Sie erleben dann bei lebendigem Leib, wie sich Ihre Lungen mit siedend heißem Wasser füllen... Ein schrecklicher Tod.
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Mit Hühnern ist es besonders grausam: Um Sie zu töten, werden Sie mit   Metallklammern an den Füßen an ein Fließband gehängt - den Kopf nach unten. Zur Betäubung werden Ihre Köpfe durch eine wassergefüllte Wanne mit Elektroden gezogen. Im Elektroschock verkrampfen Sie sich und ziehen die Flügel eng an den Körper. Nach einigen Minuten kommen Sie wieder zu Bewusstsein und beginnen zu zucken: dann setzt die automatische Tötungsvorrichtung ein. Immer noch am Förderband hängend, werden Sie dabei aber nicht getötet, sondern man schneidet Ihnen die Kehle durch. Nun zappeln Sie wieder – aus Schmerz! Das wird mit Absicht gemacht, denn das Zappeln regt die Herztätigkeit noch einmal an und beschleunigt das Ausbluten. Dann dreht sich das Förderband weiter - Sie bluten aus; halb tot, halb lebendig werden Sie in kochendes Wasser getaucht. Erst nach dem Brühkessel sind Sie alle tot.
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Tierversuche!!!
Noch immer werden in Europa rund 11 Millionen Tiere pro Jahr für Versuchszwecke gequält. Innerhalb von vier Jahren hat sich die Zahl der Tierversuche in Europa um rund 12 Prozent erhöht. Allein in Deutschland zählt man nach der offiziellen Statistik mehr als 2,4 Millionen Tierversuche jährlich.
Eine Laborkatze klagt:

Nachts träume ich von dem kalten Stahlkäfig und den gequälten Schmerzlauten meiner Mitgefangenen. Ich kenne nichts anderes. Morgens erwache ich. Es ist so wie im Traum: Ein kalter Stahlkäfig, angst- und schmerzvolles Wehklagen meiner Mitgefangenen. Ich kenne nichts anderes. Werden sie heute wieder zu mir kommen und mir Gift spritzen - oder gehen sie zu meinem Nachbarn? Gestern haben Sie eine Katze aus dem gegenüberliegenden Käfig geholt und ihr Löcher in den Kopf gebohrt. Dann haben sie ihr Säure ins Gehirn gespritzt. Das haben sie mit mir noch nicht gemacht. Mir haben sie schon mehrmals Gift gegeben. Davon bin ich krank geworden. Meine Gelenke sind dick angeschwollen und schmerzen. Mein Bauch ist voll Wasser. Ich weiß nicht, wie das Gift heißt, das ich bekomme, aber ich weiß, dass es mich langsam tötet.
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Ein Laboraffe klagt:

Ich bin frei geboren. Der Urwald war meine Heimat. Dort habe ich mit meiner Sippe gelebt. Ich hatte alles, was man zu einem glücklichen Leben braucht: eine Heimat, Nahrung, Geborgenheit, das Licht der Sonne, das Grün des Dschungels, Brüder und Schwestern und meine Freiheit. Eines Tages kamt ihr in meine Welt. Ihr habt meine Eltern getötet und mich und meine Geschwister gefangen. Einige konnten fliehen. Dann habt ihr uns in einen kleinen, engen Käfig gesperrt, jeden für sich allein. Ihr habt uns in euer Land gebracht, in ein Laborgefängnis. Von da an habe ich die Sonne nicht mehr gesehen.
Mein Käfig ist klein, eng und kalt, ohne Erde, ohne Sonne, Wind und Regen und ohne einen Bruder oder eine Schwester. Ich bin allein, voller Angst und ohne Hoffnung. Jeden Tag holen sie mich aus dem Käfig, stecken mir mit Gewalt einen Schlauch in den Magen und geben mir irgendwelche Medikamente. Dann stechen sie in meine Arme und nehmen mir Blut ab. Das tut weh. Wenn ich weg will, zerren sie nur umso stärker an meinen Armen und Beinen. Sie schlagen mich und schreien mich an.
Wie soll das nur enden? Ich habe einmal eine große Metalltonne gesehen, in die sie einen toten Mitgefangenen geschmissen haben. Wird es mir auch so ergehen? Was werde ich bis dahin noch alles zu erleiden haben?
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So,nun habt Ihr mal einen kleinen Einblick in die Welt der Vegetarier gesehen!!!

Vielleicht tun euch ja die Tiere jetzt auch leid! Ich habe nichts gegen die sogenannten "Fleischfresser" ^^ ich akzeptiere,wenn diese Fleisch usw mögen und ich hoffe und denke,dass mich meine Famile und meine Freunde auch so als Vegetarierin akzeptieren!!! ;) :)
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